Fachbereich 9

Wirtschaftswissenschaften


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Volkswirtschaftslehre im Bachelor

Die Volkswirtschaftslehre (VWL) ist neben der Betriebswirtschaftslehre (BWL) eine Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaft (WiWi). Die VWL versucht zu verstehen, wie Entscheidungen in Unternehmen, Haushalten und Politik zustande kommen, wie das Zusammenwirken dieser Wirtschaftssubjekte in einer Marktwirtschaft funktioniert und welche Auswirkungen wirtschaftspolitische Entscheidungen auf die Funktionsweise von Volkswirtschaften haben.

Typische Fragestellungen der VWL sind zum Beispiel:

  • Erhöhen Lohnsteigerungen die Motivation der Beschäftigten?
  • Kann man durch Ökosteuern den Treibhauseffekt reduzieren?
  • Gehen durch die Globalisierung Arbeitsplätze verloren?
  • Können Wechselkurse prognostiziert werden?
  • Ist das Rentensystem langfristig finanzierbar? 

Inhalte des Studiums
VWL kann im Rahmen des 3-jährigen Studiengangs "Bachelor of Science in Wirtschaftswissenschaft" studiert werden. Dieser sieht in den ersten beiden Studienjahren eine umfassende Grundlagenausbildung in den wichtigsten Bereichen der BWL, der VWL sowie der wirtschaftswissenschaftlich relevanten Methoden vor. Die Entscheidung für eine der drei angebotenen inhaltlichen Spezialisierungen - BWL, VWL, WiWi - wird am Ende des zweiten Studienjahres getroffen.

Das Besondere an der VWL in Osnabrück
Die Empirische Wirtschaftsforschung vermittelt anwendungsorientierte Methoden in der Wirtschaftswissenschaft sowie deren Einsatz mit Hilfe einschlägiger Software. Typische Tätigkeiten empirisch ausgebildeter Volkswirte sind die Analyse ökonomischer Daten, die Kosten-Nutzen-Analyse, Forcasting und Politikberatung. Typische Arbeitsfelder finden sich in Forschungsinstituten, Banken, Versicherungen, nationalen und internationalen Organisationen (z.B. EU, OECD, OPEC) und Universitäten. Ausführliche Informationen dazu finden sich unter "Berufsperspektiven".