Fachbereich 9

Wirtschaftswissenschaften


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Annika, 20, Ausrichtung Betriebswirtschaftslehre

Ich habe diese Ausrichtung gewählt, da ich in den ersten Semestern gemerkt habe, dass mir Fächer, welche ein Unternehmen stärker im Fokus haben, (z.B Jahresabschluss, Marketing, Kosten-& Leistungsrechnung) besser liegen und mein Interesse stärker geweckt haben.

Am besten gefällt mir der praktische Gebrauch der Vorlesungsinhalte in Übungen, denn dabei erfährt man gut die Realitätsnähe des Erlernten. Sie tragen zum Großteil beim Verstehen des Stoffes bei und sind häufig sehr gut organisiert.
Zum Beispiel in Marketing B1 macht der Umgang mit dem statistischen Analyseprogramm SPSS Freude am untersuchen realer Beobachtungswerte.

Lieblingsthemengebiet ist Marketing, da durch die häufige Anwendung der Theorie an Beispielen vieles schneller nachvollziehbar und das Lernen so interessant gestaltet ist. Der stark ausgeprägte Praxisbezug und die Vielseitigkeit des Marketing sind große Vorteile, da man häufig noch etwas nüchternere und weniger greifbare Module belegt.

Hauke, 25, Ausrichtung Betriebswirtschaftslehre

Vor meinem Studium habe ich eine Ausbildung abgeschlossen, auf die die Ausrichtung der Betriebswirtschaftslehre zu größten Teilen aufbaut. Somit stand für mich die Wahl eigentlich vorab fest.

In den ersten beiden Studienjahren haben sich meine Überlegungen zudem bestätigt.
Die Module der BWL (zum Beispiel Kosten- und Leistungsrechnung, Jahresabschluss oder Unternehmensführung) haben mein Interesse schneller geweckt, als die Themen der VWL.
Daher war es für mich auch einfacher diese zu verstehen und dafür zu lernen.

Ich wusste natürlich, dass im Studiengang Wirtschaftswissenschaft zuerst die Grundmodule beider Ausrichtungen behandelt werden müssen. Meiner Meinung nach ist es natürlich auch wichtig, die Grundlagen der gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge verstanden (beziehungsweise mal gehört) zu haben.  

In der Spezialisierungsphase habe ich unter anderem Controlling gewählt, da ich es interessant finde, wie zum Beispiel ein strategisches Entscheidungsproblem durch bestimmte Unternehmensrechnungen gelöst, oder anhand verschiedener Kennzahlen die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens dargestellt werden kann.



Gerrit, 24, Generalistische Ausrichtung

Ich habe die generalistischen Ausrichtung gewählt, da sie die größte Wahlfreiheit bietet und ich somit viele unterschiedliche Kurse belegen kann. Gerade im Bachelor ist es meiner Meinung nach wichtig "die Augen offen zu halten", insbesondere weil sich hinter der ein oder anderen Kursbeschreibung etwas sehr viel spannenderes verbirgt als man zu Anfang erwartet hat. Mein Lieblingsthemengebiet ist die Mikroökonomik, da die Vorlesungen bei Prof. Humphrey immer Spaß gemacht haben, man das gelernte auch im Alltag direkt wiederfindet und mich auch privat Bücher über Verhaltens-und Informationsökonomik interessieren.

Aleksandra, 25, Generalistische Ausrichtung

An der generalistischen Ausrichtung gefällt mir am meisten, dass ich mich nicht auf einen Bereich festlegen muss. So hatte ich eine breite Auswahl an Veranstaltungen und habe für mich entschieden, dass ich aus der BWL, VWL und Wirtschaftsinformatik so viel mitnehmen wollte, wie es mein Stundenplan erlaubt. Ein breites Fachwissen aufzubauen bietet aus meiner Sicht viel Flexibilität.

Rückblickend betrachtet fand ich es gut, dass in den ersten vier Semester die Veranstaltungen für mich festgelegt waren und man problemlos alles kennenlernen konnte. Das war auch der Grund, warum ich im dritten Studienjahr verschiedene Veranstaltungen belegt habe. So konnte ich mir alle Möglichkeiten offen halten. Im Laufe des Studiums bauen viele Veranstaltungen aufeinander auf, so kannst du dein Wissen auf bekanntem aufbauen und anschließend mit neuem Wissen erweitern.

Ich kann mich für viele Themen begeistern und arbeite mich gerne in neue Themengebiete ein. Am meisten gefallen mir Veranstaltungen in den Bereichen Management und Wirtschaftsinformatik. Dazu gehören zum Beispiel Veranstaltungen wie Marketing und Business Process Management.